13 Mai 2021
glasschiebewanden

Was man über Verandas wissen sollte

Verandas befinden sich beim Haus an der Vorderseite. Sie sind nicht freistehend. Stattdessen dienen diese überdachten Terrassen als Empfangsraum für Gäste unmittelbar am Eingangsbereich. Hier ist es auch möglich, den Postboten oder andere Personen, welche man keineswegs unbedingt in die Privaträume vorlassen will, zu empfangen. Außerdem kann ein unverbindliches Treffen auf einer Veranda organisiert werden. Besucher müssen keinesfalls sofort in das Haus kommen, wenn der überdachte Außenbereich nutzbar ist.

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Warum sich überdachte Terrassen noch lohnen

Weiterhin gilt die Veranda als Schutz vor jedem Wetter. Mit ihrem Dach kann diese von der Haustür den Schnee fernhalten, den Regen von dem Eingang weiter entfernt ablaufen lassen und vor den Verwehungen schützen. Aufgrund der Seitenwände, welche eine Veranda gegen die Öffentlichkeit abschließen, schützt sie neben dem Wind von den seitlich kommenden Niederschlägen. Außerdem kann man den wettergeschützten Raum unterschiedlich nutzen. Hier finden unter anderem Gartenmöbel oder auch die Wäsche zum Trocknen Platz. Überdies betritt man nicht sofort mit feuchten Schuhen das Haus und schützt damit den Eingangsbereich vor übermäßig viel Nässe sowie Schmutz. In der heißen Jahreszeit sind Verandas beschattete Bereiche, welche gerne genutzt werden. Als Bewohner kann man durch sie die Privatsphäre schützen. Von der Straße her erhalten Passanten nicht gleich einen Einblick in den Eingangsbereich. Wegen der Seitenwände bewirkt die Veranda bei diesen sich dort aufhaltenden Menschen einen Schutz vor Lärm und neugierigen Blicken. Neben der stark befahrenen Straße bringt der Lärmschutz sinnvolle Vorteile. Man kann hört weder den Verkehr zu deutlich noch kann der Partylärm etwa zu leicht nach draußen gelangen. Zumindest gibt es eine Minderung der Lautstärke.